Age of Wulin öffnet Foren für vorzeitige Gildenbildung


Noch bevor die Closed-Beta-Testphase für das Kampfsport-MMORPG Age of Wulin überhaupt begonnen hat, wurden die Foren für das Spiel bereits geöffnet, wie der Publisher und Betreiber des gPotato-Portals Gala Networks heute mitteilte. Damit haben die Spieler die Möglichkeit, sich zu Gilden zusammenzufinden und ihre eigenen privaten Gruppen-Anzeigetafeln ins Leben zu rufen.


Gilden spielen in Age of Wulin eine wichtige Rolle, da sie den Zugriff auf eine Reihe von Spieleigenschaften gewähren, die große Vorteile bringen. So können Gilden beispielsweise ihre eigene Burg besitzen und ausbauen, an Schlachten gegen andere Gilden teilnehmen, Steuern festsetzen, spezielle Berufe erlangen und einer der spielinternen Schulen unterstützen, um zusätzliche Boni und mehr zu erhalten.

In diesem Kampfsport-MMORPG können Gilden ziemlich riesig werden und im höchsten Level bis zu 400 Spielern aufnehmen (bis zu 200 im Level 1).


In Age of Wulin gibt es eine begrenzte Anzahl an Burgen, die über Jianghu verteilt sind und von Gilden in Beschlag genommen und sogar angezündet werden können. Deshalb müssen sie gut bewacht und verteidigt werden. Dazu können die Gildenführer Wächter anheuern, die an den Befestigungsanlagen auf Patrouille gehen und sie verteidigen, oder Fallen aufstellen.

Innerhalb der Burgmauern können die Spieler eine mehrere Einrichtungen wie Bibliotheken und Trainingszonen erschaffen, die der Gilde und ihren Mitgliedern eine Vielzahl an Diensten leisten können. Für den Beitrag zum Bau und zur Verbesserung dieser Bauten erhält man bestimmte Boni.


In den Gildenkriegen in Age of Wulin kämpfen die Spieler nicht nur um Land und Geld. Indem sie brandschatzen, wichtige Strukturen zerstören und sogar Diener gefangen nehmen, müssen die Spieler ihren Feinden so viel Schaden wie möglich zufügen, um sich letztendlich den Weg zur Thron einer Gildenburg zu erkämpfen und sie zu übernehmen.

Gilden-versus-Gilden-Kriege können sich zu Massen-PvP-Schlachten mit bis zu 1.300 teilnehmenden Spielern entwickeln, denn jede Gilde kann all ihre Mitglieder einbringen und zusätzlich noch bis zu 250 Verbündete zur Unterstützung einladen.


Zwischen den einzelnen Konflikten können die Gilden damit die Zeit verbringen, sich gegenseitig auszurauben oder alternativ innerhalb des Gesetzes Geld verdienen, indem Händler auf einer bestimmten Route zum Schutz begleiten oder andere noble Taten vollbringen. Sie können sowohl durch freiwillige Beiträge als auch durch das Steuersystem zu Geld kommen. Die Gildenführer haben die Macht, Steuern auf ein bestimmtes Niveau anzuheben und können dabei alle möglichen Intrigen und Tricks anwenden.

Informationsquelle: Gala Networks-Pressemitteilung.